Peter Jeschko
DI (FH) Peter Jeschko und nutzt seine langjährige Erfahrung als IT-Consultant und Softwarearchitekt vor allem in Großkundenprojekten mit Schwerpunkt auf Telekommunikationsunternehmen. Er ist darüber hinaus ein CSS-Gesellschafter und einer der Gründer unseres Unternehmens.
IT-Consultant
Solution Architect, Software Architect & Database Architect
CSS-Gesellschafter & Gründer der CSS
Peter über sich
Ich mich zunächst mit ganz anderen Fachgebieten als der Informatik beschäftigt: Chemie, Mechanik, Elektronik, etc. Gemeinsam mit Franz Pikal und Sven Schweiger habe ich am TGM und an der FH Technikum Wien studiert. Bereits im Unterricht beschlossen wir ein Unternehmen zu gründen.
Ich finde es trotz vieler Jahre in diesem Business immer noch sehr spannend, selbst Software zu entwickeln. Als Software Architect der CSS kümmere ich mich darum, dass wir alle gemeinsam keine technische Neuerung verpassen. Und dass neue Dinge, die gerade erst in der Zeitung oder im Internet stehen, für uns schon ein alter Hut sind. ;-)
Werdegang:
Computer- & Systemtechnik-Studium an der FH Technikum Wien
TGM-Speziallehrgänge Mikroelektronik und Robotiktechnik
HTL Matura (Fachbereich Silikattechnik) & HTL Kolleg (Fachbereich Elektronik)
Peter über den American Football am Foto:
Ich liebe Sport als Ausgleich zum stressigen Berufsalltag. Im Urlaub gehe ich zum Beispiel gerne Kitesurfen und Tauchen.
Was ich besonders liebe, ist American Football: Ich spielte American Flag Football bei den Hawks, wo ich auch als Trainer tätig war. Außerdem war ich zwischen 2011 und 2020 Athletic-Trainer der Rangers Ladies, einem österreichischen American Football Damenteam. Jetzt bin ich Coach bei den Vienna Vikings und war bis 2025 im erweiterten Staff der österreichischen Herren-Nationalteams (das 2023 und 2025 Europameister wurde!).
In den letzten Jahren habe ich mir übrigens bereits 50% meiner Finger beim Sport gebrochen, was mir Platz zwei in der Verletzungsstatistik nach Harald Deitzer, unserem Fußballer im CSS-Team, einbringt. Aber zum Glück muss ich als Softwarearchitekt nicht mehr in jedem Projekt selbst etwas programmieren. ;-)