Alexander Schallgruber im Interview
Meet the Product Owner:
Alexander Schallgruber war selbstständig, bevor er bei uns als Product Owner einstieg. Als solcher ist er der Ansprechpartner für unsere Kunden und ihre Schnittstelle zum Entwicklungsteam. Hier erzählt er von seinem Werdegang und dem Quereinstieg ins CSS-Team.
Frage: War Product Owner schon immer dein Traumberuf?
Alexander: Nein, eigentlich habe ich schon sehr früh davon geträumt etwas Eigenes zu gründen. Dabei ging es nicht darum, dass ich keinen Chef oder Chefin haben wollte. Vielmehr wollte ich einfach etwas Eigenes auf die Beine stellen und in die Welt bringen. Deshalb habe ich Wirtschaftsinformatik studiert. Und regelmäßig „2 Minuten 2 Millionen“ geschaut! [lacht]
Und wie bist du dann bei uns gelandet?
Nach der Fachhochschule gründeten ein Kollege und ich tatsächlich ein Unternehmen und setzten eigene Apps sowie Auftragsarbeiten um. Vor nicht allzu langer Zeit habe ich dann ein Haus gebaut und geheiratet und gemerkt, dass die Selbstständigkeit alleine nicht genug abwirft.
Also habe ich mich nach einer zusätzlichen Stelle als Product Owner umgesehen. Und da kam mir auf LinkedIn unter, dass die CSS so jemanden sucht. Ich hatte unseren CEO Sven als FH-Lektor und ich hatte ihn und seine Erzählungen über das CSS-Team in sehr guter Erinnerung.
Warum wolltest du Product Owner werden?
Weil ich es mag, wenn Dinge vorangehen, wenn Projekte abgeschlossen werden. Und als Product Owner kann ich genau das für und mit meinen Kunden erreichen.
Auch in meiner eigenen Firma habe ich schon mit unterschiedlichen Unternehmen zusammengearbeitet, die unterschiedliche Anforderungen haben. Das finde ich einfach spannend.
Außerdem genieße ich die Arbeit mit den Entwicklungsteams. Da ich selbst programmiere, kann ich mit unseren Entwicklerinnen und Entwicklern fachsimpeln.
Wobei ich schon sagen muss: Unsere Entwicklungsteams sind schon eine Klasse für sich, alle sind hochqualifiziert und es würde mir nicht im Traum einfallen, ihnen zu sagen, wie sie etwas umzusetzen haben!
Du meintest, du programmierst selbst noch – du hast also dein eigenes Unternehmen noch?
Ja, das gibt es weiterhin und ich bin sehr froh, dass das möglich ist!
Es war kein Problem für die CSS, dass ich mein Unternehmen nebenher weiterlaufen lasse. Wir sind aber auch keine Konkurrenz: Die CSS macht weitaus größere und komplexere Softwareprojekte als mein Partner und ich.
Du bist zum Zeitpunkt des Interviews seit einem Jahr im CSS-Team. Wie lief’s bisher?
Ich hätte jetzt fast gesagt: „Es war die beste Entscheidung meines Lebens.“. Aber da gab’s ja auch noch meine Hochzeit! [lacht]
Jedenfalls haben mich nach meinem Einstieg andere, erfahrene Product Owner wie Harald und Ralph gleich unter ihre Fittiche genommen. Von Anfang an war ich mittendrin und mit dabei in Projekten. Und ich durfte schon sehr früh Verantwortung übernehmen und meine eigenen Projekte selbst ziehen – genau mein Ding!
Ich liebe die Unternehmenskultur, die flache Hierarchie und dass man mit jedem und jeder auf Augenhöhe reden kann. Das habe ich in früheren Jobs auch schon anders erlebt.
Es war vielleicht nicht DIE beste Entscheidung meines Lebens hier anzufangen, aber sicherlich eine der besten!