"Als Product Owner brauche ich das technische Know-how."

Harald Deitzer im Interview

Meet the Product Owner:
Harald Deitzer erzählt in unserer Interview-Serie über seinen Werdegang vom Junior-Softwareentwickler zum Product Owner (und Geschäftsführer). Als Product Owner ist er der direkte Ansprechpartner für Kunden vor, während und nach dem Softwareprojekt – und dabei liebt er besonders die richtig komplexen Projekte!

Wann wurdest du Product Owner?

Harald: Das muss im Oktober 2015 gewesen sein. Davor war ich schon ungefähr acht Jahre Softwareentwickler in der CSS.

Und, hast du den Schritt bereut?

Nein! [lacht] Auch wenn mir erst nach dem Umstieg bewusst wurde, wie viel Verantwortung man als Product Owner trägt. Zum einen für das Projekt eines Kunden an sich, zum anderen auch für die CSS, die Auslastung der Teams und damit für den finanziellen Erfolg.

In der Zwischenzeit bin ich auch einer der Geschäftsführer der CSS geworden. Und selbst mit dieser zweiten Rolle möchte ich den Product-Owner-Job nicht abgeben.

Mit welchen Projekten hat dein Product-Owner-Leben begonnen?

Ich habe Product-Owner-Kollegen in Projekten unterstützt, an denen ich auch schon als Entwickler gearbeitet habe. Nach und nach habe ich dann Projekte komplett übernommen.

Ist es ein Vorteil, wenn man ein Projekt auch schon aus Entwickler-Sicht kennt?

Absolut, ja. Nehmen wir zum Beispiel unseren langjährigen Kunden Frequentis: Die Softwarelösungen für dieses Hightech-Unternehmen sind komplex, sicherheitskritisch und laufen über viele Jahre.

Als Product Owner brauche ich das technische Know-how, um ein guter Ansprechpartner für den Kunden zu sein und um unser Entwicklungsteam bestmöglich unterstützen zu können.

„Als Product Owner brauche ich das technische Know-how, um ein guter Ansprechpartner für den Kunden zu sein und um unser Entwicklungsteam bestmöglich unterstützen zu können.“
Harald

Ich mag Projekte, die lange von uns betreut werden. Wenn wir für einen Kunden bzw. sein System die Wartung übernehmen dürfen, heißt das nicht nur, dass wir es auf dem neusten Stand halten und bei Problemen sofort eingreifen können.

Es heißt auch, dass es uns möglich ist, das Wissen im Team zu halten. Denn wenn man eine Softwarelösung ein, zwei Jahre nicht angreift, muss man sich beim Start einer Neu- oder Weiterentwicklung erst wieder einarbeiten – das ist ein Aufwand, der vielen nicht bewusst ist.

Vor allem bewegt sich in der Welt der Software viel. Was gestern noch Standard war, wird heute schon nicht mehr unterstützt. 

Du bist wirklich ein Fan von diesen sehr anspruchsvollen Projekten, nicht wahr?

Ja, wirklich, denn abgesehen von der technischen Herausforderung, sind es diese Projekte, in denen die Qualität und die hohen Standards, die wir uns auf die Fahnen schreiben, ganz stark zum Tragen kommen.

Kunden mit großen, komplexen Systemen legen besonderen Wert auf diese Qualität und verstehen den damit verbundenen Aufwand. Es ist cool, mit solchen Kunden zu arbeiten und solche Projekte zu betreuen!

"Make everything as simple as possible, but not simpler."
“I would rather face one lifetime with you, than face all lifetimes alone.”
"Building software is a constant struggle between software engineers trying to build bigger, better and more idiot proof software and the Universe trying to build bigger and better idiots. So far the Universe is winning."
"Wer arbeitet, macht Fehler, wer viel arbeitet, macht viele Fehler, und wer keine Fehler macht, ist ein fauler Hund."

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"Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger."
"Um ein Kind aufzuziehen, braucht es ein ganzes Dorf – um ein erfolgreiches Projekt durchzuführen ein eingespieltes Team."
Niemand weiß, was er kann, bis er es probiert hat.

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