"Ich bin nun mal ein Problemlöser."

Stefan Mahr im Interview

Meet the Product Owner: In der Interview-Serie stellen wir Teammitglieder vor, die unsere Kunden durch die Projekte begleiten und sie gegenüber dem Entwicklungsteam vertreten.

In diesem Interview kommt Stefan Mahr zu Wort: Über den Start als Systemadministrator, ein ungewöhnliches Projekt und warum er Product Owner wurde.

Frage: Du und das CSS-Team – wie hat alles begonnen?

Stefan: Unser CEO Sven ist Lektor an der Hochschule Campus Wien. Ich saß in einer seiner Lehrveranstaltungen, als er erzählte, dass sein Unternehmen Entwickler für den Business-Central-Bereich sucht. Ich habe mich beworben – aber beim Gespräch stellte sich schnell heraus, dass das nicht das Richtige für mich war.

Wie bist du dann trotzdem bei uns gelandet?

Ich habe wohl einen guten Eindruck hinterlassen. Man lud mich wieder ein, als kurz danach ein Systemadministrator gesucht wurde.

Ich liebe die Softwareentwicklung, aber ich mag es auch, mit den Händen zu arbeiten, zu schrauben und zusammenzubauen. Also ideale Voraussetzungen für einen Systemadministrator – das fand man auch bei der CSS und so wurde ich 2019 Teil des Teams.

Nicht lange nach deinem Einstieg hattest du ein sehr spezielles Projekt, oder?

Ja, kann man so sagen: Wir hatten nicht mehr genug Platz in unseren Büros und waren knapp davor, neue Räumlichkeiten zu mieten. Dann kam plötzlich Corona und alle saßen zu Hause. So hatten wir die Möglichkeit die alten Büros ganz neu zu denken und zu gestalten.

Ich habe gemeinsam mit Sven den großen Büro-Umbau "g’schupft", also gemanagt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, finde ich!

Gehen Sie mit uns auf Tour durch die Büros für deren Gestaltung Stefan mitverantwortlich war (Link zu YouTube)!

Systemadministrator, Büro-Umbauer – und jetzt Product Owner. Wie kam’s dazu?

Die Rolle hat mich schnell interessiert. Ich bin nun mal ein Problemlöser: Ich rede gerne mit Kunden und Kundinnen, um mit ihnen Anforderungen durchzugehen und Lösungen zu finden.

Anfang 2025 habe ich dann die Rolle des Product Owners in einem Projekt übernommen, an dem ich schon als Entwickler gearbeitet habe. Dieses Projekt – die Ablöse einen 20 Jahre alten Laborsystems – betreue ich noch immer. Erstaunlich, was ich da schon alles im medizinischen Bereich gelernt habe – Wörter wie Extragenital, Zytologie oder PAP-Abstrich gehören zu meinem Alltagswortschatz.

Jetzt kommen nach und nach auch andere Projekte und damit ganz andere Branchen dazu. Das gehört bei uns auch zum Job: Sich tief in die Materie des Kunden einarbeiten, um wirklich zu verstehen, wie die Software helfen kann.

Vermisst du das Programmieren nicht?

Nein, denn ich bin noch immer Systemadministrator. Wann immer es meine Product-Owner-Rolle zulässt, kümmere ich mich mit meinen Sys-Admin-Kollegen darum, unsere eigenen Applikationen auf Vordermann zu bringen. Da gibt es schon noch die eine oder andere Codezeile von mir!

Mehr über Stefan

Warum Stefan auf seinem Foto eine Bienenwabe hält?

Das – und mehr – erfährt man in der Beschreibung auf seinem Teamprofil! 

Übrigens: Stefan ist auch das Herrchen von Sunny, einem unserer Bürohunde. Als Teil unseres Teams hat auch sie eine Beschreibung auf der Website.

"Gib einem Menschen einen Fisch, und du ernährst ihn für einen Tag. Bringe ihm bei zu fischen, und du ernährst ihn sein Leben lang."
"Sei ein Erwachsener, wenn du musst. Und sei ein Kind, wenn du kannst."
"Schnittstellen sind eigentlich nicht sonderlich kompliziert, abgesehen von den Personen, die dahinter stehen und sie entwickeln…"
"Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein!"

Unser Team

Lernen Sie Stefans Kolleginnen und Kollegen kennen!

Das sind die Menschen, die dafür sorgen, dass Ihr Softwareprojekt ein Erfolg wird. In unserem Team finden Sie Wunderwuzzis für verschiedenste Technologien und Bereiche!

“Don't have any regrets, no matter what happens.”
"Make everything as simple as possible, but not simpler."
Niemand weiß, was er kann, bis er es probiert hat.

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