Unsere Product Owner im Interview


"Verantwortung für Kunden und CSS"

Meet the Product Owner: Wir stellen in unserer Interview-Serie die Kollegen vor, die eine Schnittstelle zwischen unseren Kunden und den Entwicklungsteams sind. Im dritten Teil erzählt Harald Deitzer aus seinem Leben als Product Owner.




Frage: Seit wann bist du Product Owner?

Harald: Da muss ich kurz überlegen: Mein Sohn kam vor fünf Jahren auf die Welt und rund um seinen ersten Geburtstag habe ich zwei Monate Karenz genommen. Und nach meiner Rückkehr bin ich dann in die Rolle des Product Owner gewechselt – also bin ich nun bereits über drei Jahre in dieser Position. Davor war ich ungefähr acht Jahre Software-Entwickler in der CSS.

 
Frage: Und, hast du den Schritt schon bereut?

Harald: [lacht] Nein! Auch wenn mir erst nach dem Umstieg bewusst wurde, wie viel Verantwortung man als Product Owner trägt. Zum einen für das Projekt eines Kunden an sich, zum anderen auch für die CSS, die Auslastung der Teams und damit für den finanziellen Erfolg.

 

Frage: Mit welchen Projekten hat dein Product-Owner-Leben begonnen?

Harald: Ich habe damit angefangen, dass ich Product-Owner-Kollegen in Projekten unterstützt habe, an denen ich auch schon als Entwickler gearbeitet habe, zum Beispiel für die Kunden Frequentis und Swarovski Optik. Nach und nach habe ich dann Projekte komplett übernommen.

 

Frage: Ist es ein Vorteil, wenn man ein Projekt auch schon aus Entwickler-Sicht kennt?

Harald: Absolut, ja. Nehmen wir zum Beispiel unseren langjährigen Kunden Frequentis: Die Software-Lösungen für dieses Hightech-Unternehmen sind komplex, sicherheitskritisch und laufen über viele Jahre. Als Product Owner brauche ich das technische Know-how, um ein guter Ansprechpartner für den Kunden zu sein und um unser Entwicklungsteam bestmöglich unterstützen zu können.


 

Ich mag Projekte, die lange von uns betreut werden. Wenn wir für einen Kunden bzw. sein System die Wartung übernehmen dürfen, heißt das nicht nur, dass wir es auf dem neusten Stand halten und bei Problemen sofort eingreifen können. Es heißt auch, dass es uns möglich ist, das Wissen im Team zu halten. Denn wenn man eine Software-Lösung ein, zwei Jahre nicht angreift, muss man sich bei Start einer Neu- oder Weiterentwicklung erst wieder einarbeiten – das ist ein Aufwand, der vielen nicht bewusst ist. Vor allem bewegt sich in der Welt der Software viel. Was gestern noch Standard war, wird heute schon nicht mehr unterstützt.

 

Frage: Du bist wirklich ein Fan von diesen sehr anspruchsvollen Projekten, nicht wahr?

Harald: Ja, wirklich, denn abgesehen von der technischen Herausforderung, sind es diese Projekte, in denen die Qualität und die hohen Standards, die wir uns auf die Fahnen schreiben, ganz stark zum Tragen kommen. Kunden mit großen, komplexen Systemen legen besonderen Wert auf diese Qualität und verstehen den damit verbundenen Aufwand. Es ist cool, mit solchen Kunden zu arbeiten und solche Projekte zu betreuen!
 

Spezielle Momente

In unserer Kampagne "Momente, die glücklich machen" hat Harald einen seiner glücklichen Momente geteilt – hier zu sehen im Video!
 


Mehr über Harald gibt es auf unserer Team-Seite!
Zum ersten Interview mit Product Owner Johannes Wirgler: "Er muss ein sauguter Entwickler sein"
Zum zweiten Interview mit Product Owner Sebastian Naske: "Wir sind keine Einzelkämpfer"

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