Wie und warum wir tun, was wir tun


Hund im Büro: Die Wau-Effekte

In unserem Büro gibt es nicht nur Zweibeiner. Unsere beiden Bürohunde tragen auf ihre eigene Art und Weise zum Unternehmenserfolg bei.

Sie holen sich im Vorbeilaufen ein paar Streicheleinheiten ab, befreien als lebende Staubsauger den Küchenboden von Essensresten und sorgen immer wieder für ein Lachen – unsere zwei Bürohunde Arya und Yoda.

Die Hündin Arya von Altersberg begleitet regelmäßig unseren Kollegen Marcel Hauer ins Büro – ein Fan von "Game of Thrones", wie manche am Namen der Hündin vielleicht schon erkannt haben. Michael Mühlhauser wiederrum mag "Star Wars" und seinen Hund namens Yoda, der wirklich eine frappante Ähnlichkeit mit dem gleichnamigen Charakter aus der Filmreihe hat.

 
 
 

Die Wau-Effekte

Arya und Yoda machen unser Büroleben aus mehreren Gründen um vieles angenehmer:

  1. Hundebesitzer, die ihre Lieblinge mitnehmen dürfen, halten ihre Stresslevel über den Tag hinweg an der kurzen Leine. Zusätzlich sorgen die zwischendurch notwendigen Spaziergänge für Bewegung an der frischen Luft.
  2. Nicht nur sie profitieren von der beruhigenden Wirkung. Es zeigte sich, dass bei regelmäßigem Streicheln Zwei- und Vierbeiner das Hormon Oxytocin ausschütten. Das sogenannte „Kuschelhormon“ wird mit den psychischen Zuständen wie Vertrauen, Ruhe und Liebe in Verbindung gebracht.
  3. Das Streicheln und Spielen mit den Hunden sorgt generell für wohltuende Pausen und das eine oder andere befreiende Lachen – besonders wichtig gerade in stressigen Projektzeiten.
  4. Arya und Yoda sind auch Sympathiefaktoren und helfen uns in der Kommunikation nach außen: Sie haben ihre eigene Beschreibung auf unserer Team-Seite und sprechen so neue Kunden genauso an wie zukünftige Kollegen und Kolleginnen. 
 

Voraussetzungen für 4 Pfoten im Büro

Natürlich wurden Arya und Yoda nicht „einfach so“ ins Büro mitgenommen. Die erste Voraussetzung dafür war, dass die Vierbeiner wirklich von allen im Büro gern gesehen werden. Denn bei der Entscheidung, ob ein Hund das Büro teilen darf, muss zuerst die Zustimmung des Arbeitsgebers und des Teams eingeholt werden. Hier heißt es Rücksicht zu nehmen: Wenn unter den Kollegen und Kolleginnen jemand Angst vor Hunden oder gar eine Allergie hat, ist eine Mitnahme natürlich ausgeschlossen.

Die zweite Bedingung war, dass beide Hunde wohlerzogen und sozialtauglich sind – Pizzalieferanten nachjagen und herzzerreißendes Dauerjaulen, weil das Herrchen auf die Toilette ist, würde in unserem Büro nicht gut ankommen.

Apropos Büro – unseres ist für Hunde ideal. Die Arbeitsumgebung ist ruhig und stresst die beiden nicht. Sie haben beiden ihre Ecken mit den Decken, in die sie sich zurückziehen können. Auch gibt es keine speziellen hygienischen Bedingungen wie zum Beispiel in einer Arztpraxis, die gegen die Hundemitnahme sprechen.

Arya und Yoda haben also alle Herausforderungen erfüllt und sind Teil unseres Teams geworden – ein Teil, den wir nicht mehr missen möchten!

 

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